SWR2

SWR2 Mittagskonzert

carolin widmannEuropean Soloists Carolin Widmann (Violine) Leitung: Christoph König Ludwig van Beethoven: Wellingtons Sieg op. 91 Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 op. 93 (Konzert vom 15. Oktober 2018 in der Philharmonie Luxemburg) Antonín Dvorák: Klavierquintett A-Dur op. 81 Ewa Kupiec (Klavier) Armida Quartett
Dienstag 13:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

alain altinogluWiener Symphoniker, Dirigent: Alain Altinoglu; Renaud Capuçon, Violine. Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte (Fassung für Orchester) * Edouard Lalo: Symphonie espagnole für Violine und Orchester d-Moll op. 21 * Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (aufgenommen am 1. März 2018 im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)
Dienstag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

kateryna titovaGrazer Philharmoniker, Dirigentin: Oksana Lyniv; Kateryna Titova, Klavier. Ludwig van Beethoven: Auszüge aus "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43 * Alexander Skrjabin: Le poème de l"extase op. 54 * Camille Saint Saens: Phaéton op. 39 (Grazer Erstaufführung) * Alexander Skrjabin: Prométhée. Le poème du feu op. 60 (Grazer Erstauffürhung) (aufgenommen am 18. Juni im Stefaniensaal Graz in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger Im Zentrum des letzten Orchesterkonzerts wird das Thema Licht wieder aufgegriffen: Saint-Saens" Phaéton thematisiert die Geschichte von Helios" Sohn, während sich weitere Werke dem Mythos des Feuerbringers Prometheus widmen, darunter Skrjabins Prométhée mit seiner eindrucksvollen Verbindung von Licht und Musiksprache.
Dienstag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Vikingur Olafssonhaus Berlin Aufzeichnung vom 17.11.2019 Anna Þorvaldsdóttir "Aeriality" für Orchester Daníel Bjarnason "Processions" für Klavier und Orchester Jean Sibelius Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 Vikingur Olafsson, Klavier Iceland Symphony Orchestra Leitung: Daníel Bjarnason
Dienstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Ulrike Froleyks WDR 3 Campus-Konzerte - Hochschule für Musik und Tanz Köln Der Spitzen-Nachwuchs "On Air": Bei den WDR 3 Campus-Konzerten stellen sich die besten Studierenden aus den Musikhochschulen Nordrhein-Westfalens vor. Detmold, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster - wer in Nordrhein Westfalen klassische Musik studiert, tut dies an einer dieser Hochschulen, oder an einem ihrer Standorte, wie zum Beispiel Aachen, Dortmund, Duisburg oder Wuppertal. All diese Institutionen bieten eine breite Vielfalt an Studiengängen in verschiedensten Instrumenten, Genres und Stilrichtungen. Die WDR 3 Campus-Konzerte spiegeln diese Vielfalt und fördern den musikalischen Spitzen-Nachwuchs in NRW. Die besten Studierenden der Hochschulen präsentieren sich in einem gemeinsamen Kammerkonzert, das auf WDR 3 übertragen wird. Diesmal stellt sich die Hochschule für Musik und Tanz aus Köln vor, die mit ihren drei Standorten (Köln, Aachen, Wuppertal) zu den größten in Europa gehört. Alfred Schnittke: Streichquartett Nr. 3 Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett c-Moll, op. 110 Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll, KV 388 Luigi Bassi Giampieri: Fantasie über Themen aus Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" Alexandre Tansman: Sonatine für Fagott und Klavier Orenata Quartett Demre Erdem und Seong-Ye Ma, Oboe; Antonia Jäger und Phillip Epstein, Klarinette; Pedro Perez und Rui Liu, Fagott; Alrik Botter und Clara Schuricht, Horn Thomas Dulfer, Fagott; Rie Akamatsu, Klavier Georgios Karagkounis, Klarinette; Junko Shioda, Klavier Aufnahme aus dem Konzertsaal
Dienstag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

junipDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Junip (1/2) Die schwedische Indie-Band um Sänger und Songwriter José González macht bereits seit 1998 Musik, 2010 veröffentlichten sie aber erstmals ein Album. Ihre Musik ist sehr sphärisch und recht düster - daher werden sie auch gern dem Genre Dark Pop zugeordnet. 2013 folgte mit dem zweiten Album "Junip" dann aber eine Platte, mit der die Band sich aber endgültig bei allen Kritikern in die Herzen gespielt hatte. Im gleichen Jahr trat die Band beim Rolling Stone Weekender auf - wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.
Dienstag 20:05 Uhr

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BR-Klassik

contrapunkt - Dialog der Kulturen

Gurdjieff FolkArmenien: Musik als Heimat Podiumsgespräch live auf BR-KLASSIK Gäste: David Haladjian (Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler), Vardan Mamikonian (Pianist), Gayané Sureni (Sängerin) Live-Musik: Lusine Grigoryan (Klavier), Norayr Gapoyan (Duduk), Davit Avagyan (Tar) Moderation: Ulrike Zöller Konzertmitschnitt ab 21 Uhr: Das Gurdjieff Folk Instruments Ensemble beim Rudolstadt-Festival 2014 Ein kleines Land zwischen Asien und Europa am Südhang des Kaukasus mit einer musikalischen Schatzkammer von unvorstellbarer Fülle: Über 1000 Jahre alt sind die geistlichen Lieder Armeniens, seine liturgischen Gesänge zählen zur ältesten schriftlich überlieferten Musik der Welt. In den seelenvollen Melodien der Hirten-Oboe Duduk sind die Erzählungen von Tod und Verfolgung dieses Volkes bis heute lebendig, und Komponisten wie Aram Chatschaturjan, Avet Terterian und Tigran Mansurian genießen Weltruhm. Zugleich ist diese Nation geprägt vom Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915. Der Priester und Musikethnologe Komitas, geboren vor 150 Jahren, bewahrte das nationale Kulturgut seiner vertriebenen Landsleute vor dem Vergessen und gab den weltweit zerstreuten Armeniern damit eine Heimat. Eine Begegnung mit einem großartigen Kulturkreis, der während sieben Jahrzehnten Sowjetherrschaft von der westlichen Welt abgeschottet war. Am 19. November im Studio 2 des BR-Funkhauses wird die Pianistin Lusine Grigoryan gemeinsam mit Norayr Gapoyan und Davit Avagyan vom Gurdjieff Folk Instruments Ensemble im Rahmen eines Konzertes ab 18.30 Uhr Lieder von Komitas spielen. Im Fokus der anschließenden Diskussion, die live auf BR-KLASSIK übertragen wird, stehen Aspekte der armenischen Geschichte und der kulturpolitischen Gegenwart. Und die Frage, wie sich das kollektive Gedächtnis eines Volkes im Klang seiner Musik wiederfindet. Konzert im BR-Funkhaus München, Studio 2, ab 18:30 Uhr Die Pianistin Lusine Grigoryan und das Gurdjieff Ensemble aus Eriwan spielen Lieder von Komitas, dem vor 150 Jahren geborenen Vater der armenischen Musik. Eintritt frei.
Dienstag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

dan dediuDan Dediu: Konzert für Violoncello und Orchester (UA) Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 Mircea Marian, Violoncello Philharmonisches Orchester Altenburg Gera Leitung: Laurent Wagner Aufnahme vom 03.11.2019, Bukarest, Athenäum
Dienstag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

anna ternheimAnna Ternheim und das Kaiser Quartett - Es ist eine entwaffnende Zurückhaltung, die Anna Ternheims Folk Pop durchzieht. Seit mehr als 15 Jahren versteht es die Singer-Songwriterin mit dem zerbrechlichen Timbre, ihre Musik aufs Wesentliche zu fokussieren und so tief ins Gedächtnis ihrer Hörer zu tragen. Die Poesie von Stücken wie "Black Sunday Afternoon" oder "Shoreline" ist reif und reflektiert, strahlt mit zarten Arrangements klassischer Akzente aber auch immer wieder eine fast schon kindliche Unbeschwertheit aus.Im September Jahr präsentierte sie ihr neues Album passend zum Release am 20.09. beim Reeperbahn Festival in der Elbphilharmonie und arbeitete dafür erstmalig mit dem Kaiser Quartett zusammen. Die Weltpremiere umfasste nicht nur neues Material von Ternheim, sondern auch Werkuraufführungen von Stücken, welche die Schwedin in Zusammenarbeit mit dem Kaiser Quartett speziell für dieses Konzert geschrieben und arrangiert hatte - zu hören in voller Länge im NDR 2 Radiokonzert in Soundcheck Live.
Dienstag 21:00 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

sheepdogsDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Junip (2/2) und Sheepdogs Das ist eine kanadische Boogie Rock Band, die sich 2006 gegründet hat und in ihrem Sound auch noch Southern und Blues Rock mischen. In ihrer Heimat Kanada haben sie bereits Gold- und Platinauszeichnungen eingesammelt, und nicht zuletzt stand sogar der Schlagzeuger der Black Keys bei ihnen im Studio an den Reglern. Wir haben für Sie den Konzertmitschnitt ihres Auftritts beim Reeperbahn Festival: Dort traten sie am 27. September 2013 im Rock Café St. Pauli auf.
Dienstag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Jazz Live

dominik waniaDominik Wania Piano Solo Aufnahme vom 18.10.2019 aus dem Beethoven-Haus Kammermusiksaal in Bonn Am Mikrofon: Karl Lippegaus Die gesangliche Qualität seines Klavierspiels, der stille Glanz und der elegante Fluss sind bestechend. Dominik Wania zählt seit 15 Jahren zu den meistbeachteten Jazzpianisten in Polens Musikszene. Weder gefühlstrunken noch mit übertriebener Ornamentik stellt Wania sein Spiel immer in den Dienst der Sache. Ein impressionistisches Farbenspiel entsteht, das sogar den unterkühlten Filmthemen Krysztof Komedas eine neue Aura verleiht. Und im gegebenen Augenblick zum Freudentanz wird. Dominik Wania stammt aus der kleinen Stadt Sanok im Südosten Polens, angrenzend an die Karpaten, wo er 1981 geboren wurde. Er schloss sein Studium an der Musikhochschule in Krakau mit einem Examen als Konzertpianist ab. Bald darauf erhielt er ein Stipendium für das New England Conservatory und gewann renommierte Jazzgrößen wie Danilo Perez, Ran Blake und George Garzone als Mentoren. Seitdem wird ein stetig wachsendes internationales Musikpublikum auf ihn aufmerksam. Der polnische Jazz hat große Individualisten hervorgebracht, und dieses seltene Solokonzert in Bonn stellte mit Dominik Wania einen Pianisten vor, der wie kein anderer im heutigen Jazz klingt.
Dienstag 21:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

orlando di lassoDie Faszination der zwölf Sibyllen In einer ausserordentlich kühnen, chromatischen Tonsprache schrieb Orlando di Lasso um 1560 herum seine «Prophetiae Sibyllarum»: Zwölf faszinierende Gesänge über die prophetischen Sibyllen, Frauengestalten, die das Geheimnis der Erlösung besingen.
Dienstag 22:06 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert Jazz

jazzbalticaDas tägliche Radiokonzert Hier haben die Live-Aufnahmen des NDR und der ARD ihren festen Platz: die Konzertreihe im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg, Jazzfestivals wie die JazzBaltica, die Eldenaer Jazz Evenings und Elbjazz.
Dienstag 23:05 Uhr

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NDR Blue

Nachtclub In Concert

michael kiwanukaMichael Kiwanuka A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 4. August 2019 Lee Fields The Expressions A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 3. August 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Mittwoch 00:05 Uhr

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NDR Info

Nachtclub In Concert

michael kiwanukaMichael Kiwanuka A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 4. August 2019 Lee Fields The Expressions A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 3. August 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Mittwoch 00:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Chormusik

suzi digbyTage Alter Musik Regensburg Dom St. Peter, Regensburg Aufzeichnung vom 07.06.2019 Gregorio Allegri "Miserere" William Byrd "Vigilate" aus: Cantiones Sacrae 1589 "Miserere" aus: Cantiones Sacrae 1575 "Civitas sancti tui" aus: Cantiones Sacrae 1589 Thomas Tallis "Miserere nostri" Wolfram Buchenberg Reflexion über Tallis" "Miserere" James MacMillan "Miserere" Ora Singers Leitung: Suzi Digby Mit den Ora Singers gastierte in Regensburg eines der jungen und führenden britischen Vokalensembles. Unter Leitung von Gründerin Suzi Digby erklangen Miserere-Kompositionen aus der Zeit der Renaissance und der Gegenwart. Der Psalm 51 ist einer der sieben Bußpsalmen, dessen klagender Ruf nach Vergebung und Erlösung von unzähligen Komponisten vertont wurde. Gregorio Allegris 16-stimmige Fassung ist vermutlich die bekannteste, deren Berühmtheit allerdings auf einem Übertragungsfehler beruht. Der Tonart-Wechsel von g-Moll zu c-Moll innerhalb des Werkes ist zu Allegris Zeit nie erklungen, führte aber zum berühmten hohen C im Sopran. In der Gegenüberstellung der verschiedenen Editions-Versionen tritt der Reiz des Werkes umso stärker hervor. Ein anderes Werk der Renaissance, Thomas Tallis" "Miserere nostri" wurde zum Ausgangspunkt für einen Kompositionsauftrag an Wolfram Buchenberg, der Reflexionen über das Werk verfasse. Die Gegenüberstellung von alter und neuer Musik zeigt den Wandel der Perspektiven im Laufe der Jahrhunderte. Mit James MacMillans "Miserere" schließt sich der Kreis zu Allegri. Der Gregorianische Choral vom Beginn des Konzertes dient als Grundlage für MacMillans Werk, wobei der Schotte eine Klangwelt erzeugt, die sich sehr von Allegri unterscheidet. Es ist eine gleichsam berührende und doch ganz anders wirkende Reflexion über einen der bedeutendsten Texte in der Musikgeschichte. "Miserere" mit den Ora Singers
Mittwoch 00:05 Uhr

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